Indikationen für TCM und Dorn-Therapie

Indikationen der Traditionellen Chinesischen Medizin und der Dorn-Therapie, Praxis für Traditionelle Chinesische Medizin (Akupunktur, Chinesische Arzneimitteltherapie, Tuina-Massage) und Dorn-Therapie von Sabine Oeltjen in Stuttgart

Die Chinesische Medizin und die Dorn-Therapie können bei vielen Krankheiten eine sinnvolle alleinige oder ergänzende Behandlungsmaßnahme sein. Im Folgenden werden zunächst die Indikationen für die Indikationen für die traditionelle Chinesische Medizin, d. h. für Akupunktur, die Chinesischen Kräuter, die Tuina-Massage… aufgeführt. Es folgen dann die Indikationen der Dorn-Therapie

Die Listen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sprechen Sie mich gern an, wenn Sie unsischer sind, ob Sie mit ihrer individuellen Krankheit oder Problematik bei mir richtig sind.

Laut WHO-Weltgesundheitsorganisation lassen sich die folgenden Erkrankungen mit der Traditionellen Chinesischen Medizin behandeln:

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates wie z. B. Hals-, Brust- Lendenwirbelsäulenschmerz. Muskelverspannungen, Rheuma, Arthritis. Sehnen- und Gelenkerkrankungen. Tennisellenbogen, Karpaltunnelsyndrom, Arthroseschmerz. Schulter-Arm-Syndrom, Knieschmerz
  • Akute und chronische Schmerzen wie Rücken- und Gelenksschmerzen, Kopfschmerzen, Fibromyalgie, Rheuma, Trigeminusneuralgie
  • Gynäkologische Erkrankungen wie z. B. Dysmenorrhoe (schmerzhafte Menstruation), Amenorrhoe (ausbleibende Menstruation), klimakterische Beschwerden (Wechseljahresbeschwerden). Fruchtbarkeitsstörungen, Endometriose (Wucherung der Gebärmutterschleimhaut), Mastopathie (gutartige Veränderung des Brustdrüsengewebes). Schwangerschaftsübelkeit bzw. –erbrechen, Geburtsvorbereitung.
  • Erkrankungen des Atemtraktes wie akute Sinusitis (Nasennebenhöhlenerkrankung), Rhinitis (Schnupfen), Erkältungskrankheiten, Tonsillitis (Mangelentzündung). Bronchitis, Asthma, chronischer Reizhusten, Infektneigung
  • Allergien wie Heuschnupfen, Nahrungsmittelallergien
  • Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Akne, Ekzeme. Allergien, Herpes Zoster, Juckreiz, Haarausfall, Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen wie Tinnitus, Hörsturz, Schwindel, Tonsillitis (Mandelentzündung), akute und chronische Pharyngitis (Halsentzündung), Geruchs- bzw. Geschmacksstörung, Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung), Rhinitis (Schnupfen)
  • Augenerkrankungen wie Weitwinkelglaukom, Trockenes Auge, akute Konjunktivitis (Bindehautentzündung), Kurzsichtigkeit bei Kindern, Katarakt (grauer Star) ohne Komplikationen
  • Magen-Darm-Erkrankungen wie Übelkeit und Brechreiz ohne organischen Befund, Gastritis (akute und chronische Magenschleimhautentzündung), Ulcus pepticus (Magengeschwür), Hyperazidität des Magens (Übersäuerung), Reflux, Sodbrennen, Colon irritabile (Reizdarmsyndrom), Ulcus duodeni (Zwölffingerdarmgeschwür), unterstützend bei Cholezystitis (Gallenblasenentzündung) und Cholelithiasis (Gallensteine), akute und chronische Colitis (Dickdarmentzündung), Obstipation (chronische Verstopfung), Diarrhoe (Durchfall), Haemorrhoiden, Analfissuren
  • Herz- und Kreislauferkrankungen wie Tachykardie (Herzrasen), Hypertonie (Bluthochdruck), Kreislaufkollaps, periphere Durchblutungsstörungen, Herzbeklemmungen
  • Urologische Erkrankungen wie Zystitiden (Blasenentzündungen), Enuresis nocturno (Bettnässen), Dysurie (Schmerz beim Wasserlassen)
  • Neurologisch-vegetative Erkrankungen wie Schmerzerkrankungen (Kopf- Rückenschmerz, Zosterschmerz), Neuralgien (Trigemniusneuralgie, Interkostalneuralgie, neurogene Blasendysfunktion), Polyneuropathie, Mitbehandlung bei Gesichts- oder anderen Lähmungen. Rheumatoide Arthritis sowie Schlaflosigkeit, Erschöpfungssyndrom, funktionelle Herzbeschwerden, innere Unruhe, Schwindel, depressive Verstimmungen, Libidostörungen, Süchte
  • Weitere wie Suchterkrankung, Begleitbehandlung bei Bestrahlung und/oder Chemotherapie, Herpes Zoster, vermehrtes Schwitzen

Außerdem wird die Traditionelle Chinesische Medizin z. B. eingesetzt bei psychosomatischen Beschwerden, Begleitung von Krebsbehandlungen sowie Autoimmunerkrankungen wie:

  • Systemischer Lupus erythematodes (SLE)
  • Rheumatoide Arthrithis
  • Morbus Crohn
  • Morbus Basedow
  • Hashimoto-Thyreoiditis
  • Muliple Sklerose
  • Raynaud-Phänomen
  • Sklerodermie
  • Sjögren-Syndrom

  • Rückenschmerzen
  • Hexenschuss
  • Beinlängendifferenz
  • Leistenschmerz
  • Eingeschränkte Beweglichkeit
  • Steifer Nacken
  • Schulter-Nacken-Beschweren
  • Eingeschlafene, kribbelnde Arme
  • „Pelziges“ Gefühl in Fingern oder Händen
  • Tennisellenbogen
  • Schwindel, Kopfschmerz, Atemprobleme…

 

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