Behandlungsablauf & Kosten

Behandlungsablauf und Kosten in der Praxis für TCM, Akupunktur und Dorn-Therapie von Sabine Oeltjen in Stuttgart

Behandlungsablauf bei Anmeldung zur Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM):

Damit Sie sich etwas vorstellen können, was Sie erwartet, skizziere ich kurz den üblichen Behandlungsablauf: Ich plane für Sie einen Zeitraum von ungefähr ein bis anderthalb Stunden für die erste Behandlung ein. Sie können gern vorhandene Befunde, Medikamente und ggf. auch alte TCM-Rezepturen mitbringen. Zunächst besprechen wir Ihr Anliegen. Ich führe die sogenannte Anamnese durch (längeres Gespräch/Befragung nach den Regeln der Traditionellen Chinesischen Medizin). Zunächst stelle ich Fragen rund um ihr „Symptom“ bzw. Ihre Krankheit. Danach folgen weitere Fragen z. B. nach Schlaf, Verdauung, Ernährung, Schmerzen etc.

Nach der Puls-, Bauch- und Zungendiagnose besprechen wir, welches Verfahren der TCM für Sie bzw. Ihr Kind geeignet ist und ich beginne mit der ersten Behandlung. Dieses kann eine Akupunkturbehandlung sein oder (und) eine Behandlung mit Chinesischen Kräutern oder (und) die Tuina-Massage.

 

Behandlungsablauf bei Anmeldung zur Dorn-Therapie/Breuß-Massage:

Ich plane circa eine Stunde Zeit für Sie ein. Manchmal dauert eine Behandlung etwas weniger, manchmal etwas mehr als eine Stunde. Wir entscheiden dann gemeinsam, wie es weitergeht.

 

Kostenübernahme der Behandlungen

Patienten mit einer privaten Vollversicherung oder einer privaten Zusatzversicherung können ohne Umwege direkt in meine Praxis kommen. Es ist keine Überweisung durch eine Ärztin oder einen Arzt nötig. Ich schreibe am Monatsanfang Rechnungen für den jeweils vorgehenden Monat und zwar mit den Gebührenziffern für Heilpraktiker. In der Regel bekommen Sie den größten Teil der angefallenen Behandlungskosten bzw. die kompletten Kosten von Ihrer Versicherung erstattet.

Mögliche Differenzen zwischen Rechnungsbetrag und Kostenerstattung durch die Krankenkasse sind von den Versicherten selbst zu zahlen.

Gesetzlich Versicherte haben die Möglichkeit, für sich und ihre Kinder eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker abzuschließen, die jeweils unterschiedliche Prozentanteile an den Behandlungskosten (bis zu einem festgelegten Höchstsatz) übernehmen. Ansonsten sind sie Selbstzahler, die ggf. die Kosten beim Finanzamt als Sonderausgaben geltend machen können. Berechnungsgrundlage ist das Einkommen. Übersteigen die außergewöhnlichen Belastungen die „zumutbare Belastung“, können sie z. T. bei der Berechnung der Einkommenssteuer berücksichtigt werden.

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